Bart Przedwojewskis Soft 2-Erlebnis
Vor einigen Wochen haben wir das Dutch Mountains Soft 2 Zelt an unseren Kollegen, den NordicTrack-Botschafter Bartek Przedwojewski, vermietet. Lesen Sie seine Geschichte:
„Ich finde das Schlafen im Zelt eine tolle Idee für Touristenreisen. Es ermöglicht häufige Ortswechsel und vor allem den ständigen Kontakt mit der Natur. Mir fällt nichts ein, was mir am Dachzelt nicht gefallen hat. Für mich ist es eine tolle Lösung, weil ich schlafen kann, wo ich will.
Sowohl in den Alpen als auch in den polnischen Bergen verbrachte ich einige Nächte im Dachzelt. Dabei schlief ich unter unterschiedlichen Bedingungen – mal begleiteten mich hohe Temperaturen, mal war die Luft nachts sehr feucht.
Bei hohen Temperaturen war das Schlafen angenehm – es war nicht zu heiß, hauptsächlich dank der vielen Fenster mit Moskitonetzen, die für Luftzirkulation sorgten. Bei kühleren und feuchteren Nächten war das Schlafen im Zelt hingegen nicht besonders angenehm. Die Temperatur im Zelt war niedrig und alles war nass, was die Temperatur im Zelt weiter senkte. Unter „Standardbedingungen“ war das Schlafen im Zelt so angenehm wie möglich, obwohl die Matratze im Zelt zu hart ist und ich eine extra dünne Schicht verwenden musste, um den Schlafkomfort zu verbessern.
Das Aufklappen des Zeltes dauert 5 Sekunden, ebenso das Zusammenfalten, was ich als großes Plus betrachte. Ein kleiner Nachteil ist jedoch die Abdeckung des Zeltes mit zahlreichen Schnüren, die während der Fahrt ziemlich stark beansprucht werden.
Für Trainingsreisen in die Berge oder Wettkämpfe kann ich ein Zelt wärmstens empfehlen, ich nutze selbst eine solche Alternative. Das Dachzelt würde ich gerne wieder nutzen. Ich mag Camping, aber ich schätze auch den Komfort auf Reisen, was eine sehr gute Kombination ist.“









